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Bedienungshilfen

Über meine Arbeit

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

mein Name ist Natascha Dabour und ich bin an der Grundschule in Treuchtlingen als zuständige Jugendsozialarbeiterin (JaS) für den Landkreis Weißenburg/ Gunzenhausen tätig.

Meine Aufgaben sind die Beratung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern sowie der Lehrkräfte.

Schüler oder Schülerinnen können sich an mich wenden, wenn sie

  • zu Hause oder in der Schule Ärger haben

  • persönliche Probleme haben

  • außerhalb der Schule Unterstützung und Begleitung benötigen etc.

Als Eltern können Sie sich an mich wenden, wenn Sie

  • Beratung und Unterstützung bei der Erziehungsarbeit wünschen

  • Ihr Kind Schwierigkeiten in der Schule hat

  • sich in einer schwierigen Familiensituation oder Krise befinden

  • Unterstützung bei der Vermittlung zu anderen Institutionen wünschen etc.

Ich arbeite vernetzt mit anderen Beratungsstellen, Einrichtungen, Vereinen und Diensten im Gemeinwesen und biete darüber hinaus Gruppenangebote und Projekte an.

Wenn Sie Fragen haben, bitte melden Sie sich und ich werde versuchen, Ihnen gerne weiterzuhelfen.

Sie erreichen mich:

...während der regulären Schulzeit im Schulhaus der GS Treuchtlingen (Zimmer 15)

... nach telefonischer Vereinbarung

... oder Sie schreiben mir eine Nachricht im Schulmanager. 

 

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Mit herzlichen Grüßen

NATASCHA DABOUR

JaS Grundschule Treuchtlingen

 

 

 

Aktionen

Campus Besuch der 4. Klassen

GEMEINSAM SIND WIR STARK

Die Grundschule Treuchtlingen nahm mit ihren vierten Klassen erfolgreich an dem Projekt „Gemeinsam sind wir stark“, einem Erlebnis- und Teambuilding-Vormittag am Adventure Campus Treuchtlingen, teil.

Im Laufe der letzten Grundschuljahre standen für jeden Einzelnen die Stärkung und Förderung des Selbstbewusstseins, die Stärkung der eigenen Persönlichkeit, aber auch der tolerante, respektvolle Umgang sowie die Teamfähigkeit immer wieder auf der Tagesordnung. Mit diesem großartigen Angebot konnten die Schülerinnen und Schüler die erlernten Dinge aus dem Schulalltag in der Praxis anwenden.

Diese Projekte der jeweiligen Klassen waren nun der Startschuss für ein intensives Gemeinschaftserlebnis und zugleich ein schöner Abschluss der Viertklässler aus der Grundschulzeit. Natascha Dabour (JaS), die Jugendsozialarbeiterin der Grundschule leitete diese spannenden Klassenprojekte und führte sie gemeinsam mit der Klassenlehrkraft durch.

Es hat sich über die letzten Jahre immer mehr verdeutlicht, wie spielerische, erlebnispädagogische Elemente außerhalb des Klassenzimmers die Lernfreude, die Motivation und das soziale Miteinander stärken. Daher legt die Grundschule Treuchtlingen auch weiterhin großen Wert auf einen möglichst ganzheitlicheren Ansatz und praxisorientierte Projekte, die man auch immer wieder gut in den Schulalltag einbauen kann.

Bei dem aktuellen Projekt der vierten Klassen wurde konkret versucht, das Selbstbewusstsein des Einzelnen zu fördern und den Kindern auf anderen Wegen persönliche Kompetenzen und Stärken aufzuzeigen. Seine eigenen Grenzen zu erkennen und verstehen lernen, ist ein wesentlicher Bestandteil. Des Weiteren helfen Angebote dieser Art, die Persönlichkeit zu stärken und zu verbessern. Bei diesem Gemeinschaftserlebnis wird aber auch besonderer Wert auf die gesamte Gruppe gelegt. Gemeinsam im Klassenverband versucht man mit tolerantem und respektvollem Umgang herausfordernde Situationen zu meistern. Der Zusammenhalt der Klasse sowie die Teamfähigkeit sind somit essenzielle Punkte, denn die Einheiten sind meist nur gemeinschaftlich zu schaffen - daher auch das Motto „Gemeinsam sind wir stark!“

Außerdem versucht man mit gezielten Reflektionen, Feedbacks und dem gemeinsamen Gespräch möglichst viel Nachhaltigkeit und Effektivität anzustreben. Die erworbenen Sozialkompetenzen der letzten vier Grundschuljahre können somit hoffentlich mit den praktischen Erfahrungen am Campus ergänzt und in guter Erinnerung bleiben.

Wir bedanken uns vielmals für die bestehende gute Zusammenarbeit mit dem Adventure Campus und freuen uns auch auf die weiteren Projekte!

KOOPERATIONSPROJEKT- „RINGELN, RANGELN, RAUFEN“

Fair kämpfen- mit Respekt und Regeln im Schulalltag

Bereits im vergangenen Schuljahr gab es über mehrere Wochen ein Sport- und Sozialkompetenzprojekt angelehnt an das Konzept „Ringen, Rangeln und Raufen“.

 

Für die Umsetzung konnte die Schule Alexander Schmidt gewinnen. Er ist „DefenseArt“ Trainer und Vorstand beim FC/DJK Weißenburg 1964 e.V.. Alexander Schmidt ist seit vielen Jahren im Bereich Selbstverteidigung, Anti-Gewalttraining für Kinder und Erwachsene tätig.

 

Das Projekt wurde von der Jugendsozialarbeiterin an der Grundschule (JaS) Natascha Dabour sowie den Sportlehrkräften einer 4. Klasse und der Klasse 3/4 des sonderpädagogischen Förderzentrums der Altmühlfranken-Schule unterstützt und begleitet.

 

Da die Themen respektvoller Umgang, faires Miteinander und gewaltfreie Konfliktlösung – sei es auf dem Pausenhof, auf dem Schulweg oder im Klassenzimmer – immer wichtiger werden, setzt die Schule bewusst auf präventive Angebote.

 

Bei diesem Kooperationsprojekt konnten Kinder auf spielerische Art lernen, was Respekt in der Praxis bedeutet. So lernten sie dabei Techniken zur Selbstverteidigung. Es wurden kontrollierte Spiele durchgeführt, die Kraft, Koordination sowie Fairness und Respekt fördern.

 

Konkret übten die Kinder in den wöchentlichen Einheiten:

 

  • Selbstbewusstes Auftreten, Haltung/Körpersprache
  • Mit lauter Stimme ein klares „Stopp!“ zu setzen und zu respektieren
  • Eigene und fremde Grenzen wahrzunehmen und zu akzeptieren
  • Kraft kontrolliert und verantwortungsvoll einzusetzen
  • Mit Niederlagen und Siegen fair umzugehen

 

Feste Rituale wie der Handschlag zu Beginn und Ende eines Zweikampfes, klare Regeln und konsequentes Einfordern von Fairness gaben dabei den sicheren Rahmen.

 

Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Motivation und Rücksichtnahme sowie viel Spaß und Freude dabei und erlebten, wie wichtig Regeln und Rücksichtnahme im Alltag sind. Wer hier im kleinen Rahmen gelernt hat, Stopp zu sagen, Grenzen zu setzten und zu akzeptieren, handelt auch auf dem Pausenhof und in der Klasse respektvoller.

 

Zusammenfassend und abschließend kann die Schule auf eine gelungene Kooperation zurückblicken.

Die Wichtigkeit und Notwendigkeit solcher Projekte außerhalb des Klassenzimmers wurde wieder sehr deutlich. Selbstbewusstsein, Empathie, Zusammenhalt und respektvollen Umgang kann man am besten nachhaltig stärken, indem man es selbst erlebt. Die  Grundschule Treuchtlingen legt auch weiterhin großen Wert darauf, diese Themen auf unterschiedlichste Weise anzugehen